Deadline – die „Todeslinie“ ist schon beim ersten Meeting mit Ihrem Grafiker im Gespräch. Aber warum? Wozu brauche ich denn eine Todeslinie – eine Deadline?
Ganz dramatisch ausgedrückt ist die Deadline der Zeitpunkt ab dem für das Projekt alles zu spät ist. Der Zeipunkt nach dem eine Produktion oder Weiterverarbeitung zu spät kommt.

So dramatisch ist es im Alltag aber gar nicht. Gemeinsam mit Ihrem Grafiker wählen Sie die Deadline so, dass Sie beide genügend Puffer haben. Das ist auch sehr wichtig, denn dazwischen kommen kann immer mal was und oft genug geschieht das auch. Unzählige Umstände wie im Spamgelandete Mails oder neue Ideen die das Projekt noch einmal umschmeißen lassen die Zeit bis zur Deadline kurz werden. Gelegentlich muss eine Deadline dadurch auch mal verschoben werden…alles kann passieren…trotz „Todeslinie“…. das wichtigste dabei ist die Komunikation zwischen Ihnen und Ihrem Grafiker. Egal wie oder woher sich eine mögliche Verschiebung der Deadline einschleicht, es gilt: je früher wir darüber reden umso weniger gefährdet ist unsere Deadline. Lösungen finden, auf das ein oder andere Verzichten, andere Wege einschlagen oder vielleicht sogar die Deadline nach hinten verschieben…alles ist möglich.

Wenn alles möglich ist und selbst eine „Todeslinie“ nicht unumstößlich ist..warum dann eine festlegen?
Ganze einfach: Ohne Deadline hat das Projekt keine Struktur. Alle die an dem Projekt beteiligt sind brauchen ein Ziel, sowohl inhaltlich als auch zeitlich. Projekte ohne Deadline enden oft als „never ending love story“ – sie werden nie endende Liebhaberprojekte. Und glauben Sie mir, Jeder hat mindestens eines diese nicht abgeschlossenen Liebhaberprojete in irgendeiner Schublade, Gehirnwindung oder Umzugskiste liegen. Ich kenne niemanden der davon ausgenommen ist. Mein Appell also an Sie: Machen Sie Deadlines, verfolgen Sie Deadlines, lernen Sie Deadlines zu lieben.