Begriffe von A bis Z

Agentur Begriffe – Wiki

Was wäre der Agenturalltag ohne Anglizismen und Fachbegriffe. Als Kunde bist du da schnell mal ratlos, denn auch wir sind nicht davor gefeit in unseren Fachjargon zu rutschen. Damit du uns besser verstehst haben wir dir die wichtigsten Agentur Begriffe in unserem Wiki kurz und prägnant erklärt.

Allgemeine Agentur Begriffe

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Auftragserteilung

In deinem Angebot ist die Auftragserteilung enthalten. Du findest sie gleich unter der Aufstellung der angebotenen Leistungen und genau auf diese bezieht Sie sich auch. Ohne diese Auftragserteilung läuft bei uns nichts. Wir sichern sowohl dich als auch uns damit rechtsverbindlich ab.

Haben wir die Auftragserteilung unterschrieben von dir zurück bekommen ist das unser „GO“ und wir legen mit voller Kraft los.

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Briefing

Ursprünglich: Einsatzbesprechung – und damit voll auf den Punkt. Das Briefing ist die Grundlage unserer Arbeit. Als moderne Einsatzbesprechung enthält es all deine Wünsche und Anforderungen an unser gemeinsames Projekt. Eckdaten, Zielgruppe und Aufgabenverteilung sind einige Bestandteile des Briefings.

Keine Sorge, das Briefing ist kein Drill. Im Meeting tauschen wir uns locker über dein Projekt aus.

 

Content

Content – der Inhalt deiner Webseite, Flyer, Broschüre …. was auch immer dein bzw das Herz deiner Zielgruppe begehrt muss mit Inhalten gefüllt werden. Der Begriff Content schießt alle Inhalte deines Projektes ein – also auch Bilder, Videos, Grafiken und Texte.

Dein Content kann geradlinig, strukturiert, humorvoll, leicht, locker, faktisch oder distanziert sein…ganz egal, Hauptsache er spricht deine Zielgruppe an und liefert ihr einen hohen, qualifizierten Informationsgehalt.

Dateiformate – SEHR WICHTIG zu wissen

Keine Datei ohne entsprechendes Format. Es wird kein Projekt vergehen in dem du nicht mit Dateiformaten konfrontiert sein wirst.

Wenn du beispielsweise schon ein Logo hast, dann fordern wir die Vektordatei – also die EPS  Datei – an. Wenn du Bildmaterial, Grafiken und Formulare hast, die wir zur Weiterverarbeitung brauchen, werden wir sie im entsprechenden Dateiformat anfordern.

Anders herum funktioniert das natürlich genauso. Wir stellen dir die Grafiken, das Bildmaterial, die Formulare etc, die wir für dich erstellen, im entsprechenden Format zur Verfügung.

Die 4 wichtigsten Dateiformate haben wir dir in einer kurzen Liste zusammengefasst.

  • EPS Datei
    ist eine vektorbasierte Grafik Datei die von nahezu allen professionellen Grafikprogrammen geöffnet werden kann. Außerdem transportiert sie Pfade mit denen deine Grafik verlustfrei skaliert werden kann
  • JPEG | JPG Datei
    ist eine klassische, pixelbasierte Bilddatei. Sie ist nicht ohne Verluste skalierbar, was bedeutet, dass wir ein JPEG von dir immer in größt möglicher Auflösung brauchen
  • PNG Datei
    ist auch eine pixelbasierte Bilddatei. Sie unterscheidet sich durch ihren Transparenten Hintergrund von der JPEG Datei.
  • PDF Datei
    ist eine Datei die unabhängig von Programmen und Betriebssystemen, Grafiken und Schrift transportiert.

Deadline

Die Todeslinie – auch Redaktionsschluss, Abliefertermin oder Stichtag genannt. Zugegeben der Anglizismus klingt recht hart, aber er ist auch einer der wichtigsten Begriffe im Agenturalltag. Die Deadline bestimmt von vorn herein Abläufe, Intensität und Umfang deines Projektes. Ist die Deadline zu knapp gesetzt werden wir nur eine „quick & dirty“ Umsetzung für dich realisieren können.

Darum: komm frühzeitig mit deinem Projekt auf uns zu, damit wir gemeinsam die optimale Qualität entwickeln können.

Dummy

Kein Crashtest Dummy…aber fast. Der Dummy ist ein wirklichkeitsnahes Muster deines Projektes, das aber noch nicht Druckereiqualität aufweist. Das bedeutet, dass du dein Projekt schon mal in deinen Händen halten kannst, es aber noch nicht der Druckqualität und dem Material entspricht, welches du von der Druckerei erwarten kannst. Der Dummy ist ein Hilfsmittel um die Funktionalität des Layouts einschätzen zu können – nicht mehr und nicht weniger.

Dummys werden hauptsächlich für Printprojekte hergestellt.

Freelancer

Freelancer sind freie Mitarbeiter, die Ihre Kreativität auf Bedarf zu deinem Projekt beitragen. oft sind das Fotografen, Werbetexter, SEO Manager und viele andere ideenreiche Köpfe. Gelegentlich wirst du mit Ihnen persönlich Kontakt haben. Nichts geht über authentische Informationen die ein Werbetexter oder ein SEO Manager direkt verarbeiten können.

Um Kosten effizient arbeiten zu können holen wir unsere Freelancer nur dann ins Boot, wenn es dein Projekt erfordert.

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Layout

Während der Gestaltungsphase wird sehr häufig vom Layout gesprochen. Das kann von der ersten Skizze bis zur Reinzeichnung so ziemlich alles sein. Der Begriff bezieht sich auf die Gestaltung deines Projektes und das ist unsere Kernkompetenz. Die Phasen in denen wir von Layout sprechen sind die Folgenden:

  • Skizze – ensteht manchmal schon im Meeting
  • Rohlayout – das ist die Findungsphase in der wir uns zurückziehen
  • Groblayout – in dieser Phase kommen wir mit dem ersten Entwurf auf dich zu
  • Feinlayout – das ist die Phase in der wir den Feinschliff mit Hilfe deines Feedbacks vornehmen
  • Reinlayout – nach erneutem Feedback deiner Seits stellen wir das Layout fertig

Nun wird eventuell noch ein Dummy erstellt, die Produktionsfreigabe deiner Seits erteilt und dein Projekt auf den Produktionsweg gebracht.

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Milestones

Meilensteine – motivierende Glücksmomente. Die Milestones teilen dein Projekt in greifbare Zwischenziele ein. Vor allem in größeren Projekten und ganz besonders bei Webprojekten sind sie unverzichtbar für die Projektplanung und die Motivation.

Beispielsweise wir deine Webseite neu aufgebaut. Einer der Meilensteine wird dann der Release deiner Webseite sein, ein weiterer das erste Upgrade von Funktionalität oder Content. Stell dir vor du willst ein Imagevideo auf deiner Seite einbinden, das Video braucht aber noch ein bisschen Zeit bis es fertig wird. Es macht keinen Sinn mit dem Release deiner Webseite zu warten wenn sie ansonsten bereits für den User funktioniert, auch ohne Imagefilm.

Milestones helfen der Motivation und erzeugen kleine Glücksgefühle frei nach dem Motto „wieder was geschafft“

Pixel

Jop – wir sind Pixelschubser und stolz darauf. Das Wort Pixel hast du sicher schon gehört. Es sind die einzelnen Farbwerte einer Rastergrafik die als solche bezeichnet werden. Zugegeben das ist recht technisch. Du musst aber wissen das ein pixel basiertes Bild nicht ohne Verluste skaliert werden kann.

Stell dir einfach vor, wir würde einen armes kleines Gummibärchen in die Länge ziehen um es größer erscheinen zu lassen. In der Mitte wird es ganz dünn und die Farbe sieht auch nicht mehr so frisch aus. Genau das passiert mit den Pixeln wenn du versuchst ein pixel basiertes Bild zu skalieren.

Du wirst uns sicher zustimmen: Pixel schubsen ist okay, aber sie auf die Streckbank legen geht zu weit.

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PPI | DPI

Immer dieser Aküfi (Abkürzfimmel). Wir klären das mal auf: MIt PPI oder auch DPI wird die Punktdichte beschrieben und damit die Detailgenauigkeit deiner gerasterten Grafik/ deines Bildes. Für eine qualitativ hochwertige Wiedergabe ist demzufolge eine hohe Dichte entscheidend. Im Allgemeinen sprechen wir hier von der Bildauflösung. 

  • PPI – Pixel per Inch
  • DPI – Dots per Inch 

Die Umrechnung ist uns an dieser Stelle zu kompliziert und unseres Erachtens nach auch unnötig. Wichtig ist, dass du weißt es geht um die Punkte die dein Bild zusammensetzen.

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Produktionsfreigabe

Ganz ohne Bürokratie geht es nicht. Wenn dir unser Layout gefällt und wir in Produktion gehen können brauchen wir das schriftliches „GO“. Wenn du uns signalisierst, dass du mit dem aktuellen Entwurf zufrieden bist schicken wir dir eine Produktionsfreigabe mit Überblick und der zu produzierenden Datei. Diese Datei checkst du nochmal auf Herz und Nieren und ja auch auf Schreibfehler.

Passt alles, dann unterschreibst du die Übersichtsseite und sendest Sie an uns zurück. Mit deiner Unterschrift haben wir die Sicherheit, dass du den aktuellen Stand produktionsreif abgenommen hast und wir ihn auf den Weg zur Produktion bringen können. Für Schreibfehler etc haften wir ab diesem Zeitpunkt nicht mehr.

Darum: Gründlich checken bevor du die Freigabe erteilst.

Agentur Begriffe aus dem Web Bereich

CMS (Content Management System)

Kaum noch eine Webseite ist nicht mit einem CMS umgesetzt. Es vereinfacht die Contentpflege und ermöglicht es auch Nicht-Programmierern diverse Änderungen an der Webseite vor zu nehmen. So wie du beispielsweise ein Textverarbeitungsprogramm auf deinem Rechner hast um Briefe zu schreiben, so hast du das CMS auf deinem Webspace um den Content deiner Webseite zu bearbeiten.

Es gibt viele Content Management Systeme auf dem Mark. Wir arbeiten hauptsächlich mit WordPress. Es ist einfach in der Handhabung und auch für unsere Kunden intuitiv bedienbar. Außerdem stehen viele Plug Ins zur Verfügung. Das spart uns die Arbeit und dir das Budget, Dinge extra entwickeln zu müssen.

DEV Oberfläche

Die DEV Oberfläche ist ein dunkler Ort. Hier wird deine Webseite entwickelt, Dinge werden ausprobiert, wieder verworfen und entstehen neu. Aber jetzt mal im Ernst. Die Developer Oberfläche – kurz DEV Oberfläche – ist der Sandkasten deines Webdesigners. In der Regel kannst du deinem Designer zwar zusehen während er deine Seite aufbaut, hast aber keinen direkten Zugriff. Auch deine User sehen die DEV Oberfläche nicht.

Ist die Entwicklung deiner Webseite fertig und Du bist mit dem aktuellen Stand zufrieden, zieht eine Seite vom DEV auf das Live System um. Danach ist sie für deine User und die Suchmaschine sichtbar. 

Divi

Divi ist eine Hilfestellung für uns Designer und dich als Kunden um deine Webseite ohne spezielle Programmierung umsetzen zu können. Es liefert uns umfangreiche Module die wir individuell zu deiner Webseite zusammen bauen können. Doch es ist noch so viel mehr als ein Homepage Baukasten. Denn die gestalterischen Freiheiten sind enorm. Außerdem lässt es uns dennoch die Möglichkeiten mit individueller Programmierung ein zu greifen. 

Wir lieben Divi <3 

Domain

Die Domain ist deine Adresse im Internet. So wie es deine Postadresse nur einmal gibt, so ist auch deine Domain einmalig. Sie leitet den User direkt zu deinem Internetauftritt. Trotz dem man derzeit alles googelt, sollte deine Domain so einfach und einprägsam wie möglich sein. Vermeide lange Wortketten mit gefühlten hundert Bindestrichen. Aber auch eine zu abstrakte Abkürzung ist nicht sehr vorteilhaft, es sei denn Sie hat sich bereits über andere Kanäle etabliert.

Beispiel:
www.designzwerge-deine-werbeagentur-in-Memmingen-und-Umgebung.de < viel zu lang
www.dz.de < einfach aber Niemand kann etwas damit anfangen
www.designzwerge.de < eindeutig denn es ist unser Agenturname

Hosting

Oft gefragt: Was ist Hosting. Wer noch nie eine Webseite betreut hat, kann mit dem Begriff Hosting wenig anfangen. Um deine Webseite ins Internet zu bringen benötigt es eine besondere Infrastruktur. Diese wird vom Hoster gestellt, dessen Hosting Dienstleistung du in Anspruch nimmst. Für unsere Kunden fungieren wir gerne als Hoster oder die Vermieter für die Wohnung deiner Webseite.

Wir haben natürlich kein eigenes Rechenzentrum, sondern mieten einen Server bei Mittwald – einem etablierten Hoster mit deutschem Serverstandort. Diesen Server gliedern wir in Pakete – ähnlich wie ein Hochhaus in einzelne Wohnungen aufgeteilt ist – die wir unseren Kunden zum hosten anbieten. Somit sind wir dein Hoster.

Mailspace

Irgendwo müssen deine Mails gespeichert werden – das ist der Mailspace. Hier landen alle deine Mails, werden gespeichert und können von dort aus abgerufen werden. Löscht du sie oder holst sie mittels POP3 auf dein lokales Gerät, sind sie vom Mailspace weg. Vielleicht hast du schon mal von IMAP gehört. Rufst du damit deine Mails ab, bleiben Sie auf dem Mailspace erhalten.

Ohne Mailspace also keine Mails die du abrufen könntest.
Ob du es glaubst oder nicht: Weltweit belegen Mails mehr Speicher als Webseiten.

Plug in

Plug in – bedeutet einfügen oder einsetzen. Und genau das ist es auch was mit einem Plug in gemacht wird. Es ist ein kleines Programm das in eine größere Anwendung integriert wird. In unserem Fall sind es häufig wiederkehrende Plug ins die wir in dein CMS WordPress integrieren.

Stell dir ein cooles Lego Haus vor, das du mit weiteren Legosteinen noch viel besser machst. Das sind deine Plug ins.

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Release

Release ist ein Begriff mit dem Agentur Menschen gerne um sich hauen aber Kunden oft wenig anfangen können. Es ist die Kurzform von „Der Termin an dem deine Webseite endlich online gehen kann“

Manchmal wird auch Relounch oder nur Lounch gesagt – ist im Grunde das Selbe.

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SEO | SEA

SEO und SEA werden gerne mal in einen Topf geschmissen sind aber verschiedene Dinge.

SEO ist die Suchmaschienenoptimierung. Dabei wir deine Webseite für die Suchmaschiene optimiert. 

SEA ist die Suchmaschienenwerbung. Dabei bezahlst du die Suchmaschiene für Werbeanzeigen.

Server

Der Server ist das Hochaus des Internets. Er ist ein physisches Gerät, dass in einem Rechenzentrum steht und deine und noch viele andere Webseiten speichert. Stell dir ein Hochhaus vor, das in Etagen und Wohnungen eingeteilt ist. Deine Webseite zieht in eine dieser Wohnungen ein und ist dort für deine User erreichbar. Ist der Server down – also beispielsweise nicht mit dem Internet verbunden oder hat technische Probleme – dann ist deine Webseite nicht erreichbar.

Shopware

Shopware ist unser bevorzugtes System für die Umsetzung von Onlineshops. Es deckt viele Dinge ab, die uns bei Onlineshops wichtig sind. Beispielsweise die Performance und die Skalierbarkeit. Shopware ist nicht umsonst deutscher Marktführer bei Shopsystemen.

Zusammen mit unserem Partner VIERPUNKT GmbH (certified developer) setzen wir dein Online Shop Projekt um.

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SSL Verschlüsselung | Zertifikat

Bei SSL geht es um die verschlüsselte Kommunikation zwischen einem Browser und dem Server auf dem die Webseite liegt die du angezeigt bekommen möchtest. Eine SSL Verschlüsselung ist also ein enormer Sicherheitsfaktor der bei keiner Webseite fehlen darf. Um deine Webseite zu verschlüsseln beantragst du ein SSL Zertifikat.

Hostest du bei uns, übernehmen wir das Beantragen des SSL Zertifikates für dich.

Traffic

Traffic – der Verkehr auf deiner Webseite. Unter Traffic verstehen wir das Useraufkommen über einen bestimmten Zeitraum auf deiner Webseite. Besonders Besucherstarke Webseiten sind z.B. Onlineshops. Der Hoster muss hier mit mehr Traffic rechnen, daher sind Shoppakete bei Hosteren immer etwas kostenintensiver. Aber auch „normale“ Webseiten können Traffic Spitzen haben. Bewirbst du deine Webseite auf einmal sehr massiv, kann das zu unerwarteten Spitzen führen und im schlimmsten Fall ist deine Seite down. Darum sag dem Hoster immer Bescheid wenn so etwas passieren könnte.

Webspace

Webspace – die Wohnung für deine Webseite im Internet. Irgendwo muss deine Webseite zuhause sein.  Der Webspace ist ein Bereich auf einem Server der deiner Webseite zur Verfügung steht. Ähnlich wie die Wohnung in einem Hochhaus.

Der Server ist das Hochhaus, das deiner Webseite eine Wohnung zur Verfügung stellt – den Webspace.

Woocomere

Wocommerce ist ein Plug in das wir in dein CMS WordPress integrieren können um es zu einem Shop umzufunktionieren. Woocomerce empfiehlt sich für kleine Shopprojekte und besonders für Onlineshops mit downloadbaren Produkten. Es integriert sich in die WordPressoberfläche und lässt sich intuitiv bedienen. Alle gewohnten Funktionen von WordPress stehen dir nach wie vor zur Verfügung. Auch Divi ;)

Wordpress

WordPress ist eines der beliebtesten CMS. Es unterstützt dich dabei deine Seite mit nur wenigen Kenntnissen einfach supporten zu können. Ursprünglich war WordPress ein Blogsystem. Es hat sich danke einer enormen Community, vielen Entwicklern und großem Interesse der User zu einem der beliebtesten CMS entwickelt.

Wir lieben WordPress <3

Agentur Begriffe aus dem Print Bereich

Beschnitt

Der Beschnitt glättet die Kanten deines Druckproduktes. Wir legen in den Dateien die üblichen 3 mm Beschnitt an. Das bedeutet, dass deine Datei umlaufend 3 mm größer ist als dein Endprodukt und dieser Beschnitt auch gefüllt ist.

So kann die Druckerei sauber schneiden ohne so genannte Blitzer (minimale, unbedruckte Flächen) zu verursachen. 

CMYK

CMYK – Cyan, Magenta, Yellow, Karbon/Schwarz das kennst du bestimmt von deinem Tintenstrahldrucker zuhause. Der wissenschaftliche Begriff lautet subtraktives Farbsystem. Wir vereinfachen das jetzt mal und nennen es die Pigmentmischung. Warum? Weil im Gegensatz zum RGB (Lichtmischung) hier von Pigmenten gesprochen wird – nämlich Cyan, Magenta, Yellow, Karbon/Schwarz aus denen die entsprechenden Farben gemischt werden. 

Für den Druck brauchst du also eine CMYK-Datei.

Folienkaschierung | Softtouch

Die Folienkaschierung dient nicht nur dem Schutz eines Druckproduktes. Sie hebt die Wertigkeit enorm, denn Festigkeit und haptischer Effekt werden gesteigert. Dein foliertes Printprodukt kannst du kaum noch mit der Hand einreißen und du kannst es sogar nebelfeucht abwischen.

Die Folienkaschierung gibt es verschiedenen Ausführungen. Einer unserer Favoriten ist die Softtouchfolie. Wie der Name schon sagt ist sie ein echter Handschmeichler.

Format

Din A4 Format sagt dich sicher etwas. Die Standardgrößen für Papierformate in Deutschland wurden bereits 1922 in der DIN-Norm festgelegt. Die aus dem Hausgebrauch bekanntesten sind:

  • A5 (148 x 210 mm)
  • A4 (210 x 297 mm)
  • A3 (297 x 420 mm).

Für jeden Anwendungsbereich haben sich natürlich Sonderformate etabliert. Beispielsweise wird DIN Lang gerne bei Flyern angewendet.

 

Grammatur

Wie der Wortstamm Gramm schon sagt sprechen wir bei der Grammatur vom Gewicht des Papieres. Genauer gesagt vom Flächengewicht in Gramm pro Quadratmeter. Zeitungspspier beispielsweise hat ca 50 g/m² und ist wie wir alle wissen sehr dünn. Visitenkarten sollen nicht unter 300 g/m² haben und sind somit deutlich fester.

Die Papierqualität, insbesondere die Grammatur muss dem Projekt angemessen sein. Nur so erzeugst du eine haptische Wertigkeit die deinem Projekt entspricht.

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Multiloft

Multiloft ist der Trend 2019/20. Dein Printprojekt bekommt durch Multiloft einen farbigen Kern. Stell es dir wie ein Sandwich vor: Oben und unten weißes Papier, in der Mitte farbiges Papier – die drei Papierschichten werden miteinander verleimt und dann mit deinem Layout bedruckt.

Besonders beliebt ist die Multiloft Technik bei Visitenkarten.

Prägung

Beim Druck sprechen wir korrekterweise von einem Prägefoliendruck. Mit hohem Druck und Wärme wird statt der Druckfarbe eine dünne Folie aufgebracht. Zu bedenken ist dabei, dass das was von der einen Seite rein gedrückt wird, auf der anderen heraus gedrückt wird. Es gibt Möglichkeiten das zu kaschieren. Damit steigt dann aber auch das Budget.

Wir sind neugierig auf Dich!

Du auch auf uns? Perfekt! Lass mal daten.
Der kreative Floh im Ohr wartet schon auf dich. Bring deine Ideen & Wünsche mit, wir halten unsere Erfahrungen für dich bereit. Das wird eine zielführende Mischung.